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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikdiebin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal glaube ich, es ist wie sterben, meine letzte Verbindung zu Dir zu zerstören. Das ist es aber nicht. Vor Allem nicht, weil ich dann Tag um Tag wieder auferstehen würde, weil ich sie wieder aufnehme. Die Verbindung, die eigentlich &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2011/03/28/349/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=349&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><em>Manchmal glaube ich, es ist wie sterben, meine letzte Verbindung zu Dir zu zerstören. Das ist es aber nicht. Vor Allem nicht, weil ich dann Tag um Tag wieder auferstehen würde, weil ich sie wieder aufnehme. Die Verbindung, die eigentlich irgendwie keine echte ist und doch ist sie so viel mehr, als sich alle anderen erträumen könnten. Ich glaube nicht, dass es reicht, jemandem zu sagen, dass Du zu mir gehörst, damit mir dieser jemand glauben würde. Das liegt wohl daran, weil nicht mal ich selbst glaube, dass Du zu mir gehören kannst und Du noch nicht einmal davon weißt, dass Du zu mir gehören könntest. Ich will auch nicht weiter darüber nachdenken. Stattdessen will ich einfach nur schlafen gehen und an den einen Ort verschwinden, an dem Du ganz bestimmt nur mir ganz alleine gehörst, mir wirklich gehörst. Und dort ist es wirklich wie sterben, wenn meine letzte Verbindung zu Dir zerschnitten wird. Ganz und gar ohne Auferstehungen.</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/349/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=349&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>I want some Rock&#8217;n&#039;Roll, babe.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 19:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikdiebin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankliches]]></category>

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		<description><![CDATA[I&#8217;m a girl. I&#8217;m a girl with a gun, yeah. And I&#8217;m gonna blow your head. Das würde ich in der Tat gerne tun. Nicht, um Dich zu verletzten. Nur um Dich los zu werden, um meinen eigenen Kopf zu &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2011/03/21/i-want-some-rocknroll-babe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=341&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="color:#993366;"><em>I&#8217;m a girl. I&#8217;m a girl with a gun, yeah. And I&#8217;m gonna blow your head</em>.</span> Das würde ich in der Tat gerne tun. Nicht, um Dich zu verletzten. Nur um Dich los zu werden, um meinen eigenen Kopf zu retten, womit ich mich übrigens tatsächlich um Kopf und Kragen rede. Er scheint nämlich explodieren zu wollen. Vielleicht möchte er auch implodieren. Ich weiß nicht, was der Unterschied zwischen diesen beiden Verben ist, obwohl ich ihn trotzdem irgendwie kenne. Aber ich habe Probleme mit Worten. Genauso wie ich Probleme mit mir selber habe. Das wiederum könnte dadurch bedingt sein, dass ich mich selbst immer und immer wieder durch Worte zu definieren versuche. Ich schaffe es nicht, denn Wörter sind nicht mein Fachgebiet. Sie sind Deines. Immerhin bist Du der Meister aller Ausdrücke und Wendungen und wie mir scheint sogar aller Wörter. Also folglich der König der Welt. Irgendwie zumindest. Für niemanden außer mich. Wahrscheinlich zumindest. Das ist mir aber egal. Immerhin ist es ja meine Welt, die ich Dir zu Füßen legen wollen würde. Vermutlich noch nicht einmal in Liebe, sondern lediglich aus Heldenverehrung, aber doch anders als ich sie Kurt Cobain vor jeden seiner imaginären, toten Zehen gelegt habe. Das ist wohl meine Art der Romantik, die mir ja ansonsten nicht wirklich liegt. Wie Du weißt. Nein, wie Du eigentlich nicht weißt. Ich habe es Dir nämlich nur erzählt. Du hast mich noch nie zu romantischem Agieren herausgefordert. Was auch gut so ist, weil ich dazu ja nicht fähig bin. Und Du weißt, wie sehr ich Fehler an mir hasse, wie widerlich böse ich mir selbst sein kann. Jetzt bin ich übrigens auch gerade schrecklich wütend auf mich, weil ich glaube, dass das hier ein Fehler ist und Fehler eben strikt (Das heißt: Doppelplusstrikt.) zu vermeiden sind. Vielleicht ist es auch überhaupt einer der größten Fehler, die ich jemals begangen habe, überhaupt noch mit Dir zu sprechen. Dabei bin ich mir sogar ziemlich sicher. Immerhin bist Du irgendwie der Grund, das alles aus den Fugen gerät und doch bin ich mir sicher, dass Du der einzige bist, der das Universum zusammen halten kann und das obwohl ich noch nicht einmal hoffe, dass Du sonderlich stark bist. Warum ich trotzdem so viele Hoffnungen in Dich setze? Warum ich trotzdem nicht aufhören kann, an Dich zu denken? Warum Du trotzdem nicht zur Unperson werden kannst? Fragen ohne Antwort, die mir außerdem nicht weiterhelfen und alles nur noch schlimmer machen, denn das einzige, was ich über die ganze Sache weiß, ist, dass sie schlimm ist und ich hoffe, wenigstens Du verstehst es. Weil ich es nämlich nicht tue, aber was hab&#8217; ich in den letzten Jahren schon verstanden? Immerhin versteh&#8217; ich mich noch nicht einmal selbst so wirklich. Das wiederum belastet mich auch kaum. So wie mich auch sonst nur noch wenig belastet. Vielleicht ist auch das besser so. Vielleicht .. sollte ich auch mit den ganzen &#8216;Vielleichts&#8217; aufhören. Davon gibt es eindeutig zu viele. <span style="color:#993366;"><em>Viel, viel, viel .. zu viele.</em></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/341/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/341/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/341/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=341&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>How to fight loneliness..</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 20:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikdiebin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankliches]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlossene Augen, nackte Füße, staubiger Boden, glatte, kalte Wand und Musik. Klaviermusik. Leise Töne, die sich blitzschnell aneinanderreihen, unendlich traurig erscheinen, sich mit leisen Atemzügen vermischen. Geruch von Staub, entstanden durch Jahre des Nicht-Berührens, in kleinen Wölkchen, der Jahrhunderte. Es &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2011/01/24/how-to-fight-loneliness/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=335&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-336" title="Touch." src="http://musikdiebin.files.wordpress.com/2011/01/9_159_shutterstock_1221325.jpg?w=210&#038;h=300" alt="" width="210" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;">Geschlossene Augen, nackte Füße, staubiger Boden, glatte, kalte Wand und Musik. Klaviermusik. Leise Töne, die sich blitzschnell aneinanderreihen, unendlich traurig erscheinen, sich mit leisen Atemzügen vermischen. Geruch von Staub, entstanden durch Jahre des Nicht-Berührens, in kleinen Wölkchen, der Jahrhunderte. Es sind die Bücher, die sich in den Regalen aneinanderdrängen, die aneinanderg<span style="font-size:18px;">edrängt wurden. Von mir. Jeder Moment könnte der letzte sein. Mein letzter.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Ein beunruhigender Gedanke, der mich nicht beunruhigt. Ich bin glücklich. Das kann mir niemand nehmen. Niemals. Ich bin zuhause. Ich lächle nicht, bin regungslos &#8211; bis meine Beine irgendwann nachgeben. Ich falle. Ich halte es nicht auf. Ich bleibegenauso liegen, wie ich aufgekommen bin. Regungslos. Das war er nicht, mein letzter Moment.</p>
<p style="text-align:justify;">Immer noch geschlossene Augen, nackte Füße, staubiger Boden, keine glatte, kalte Wand unter meinen Fingern mehr und immer noch Musik. Der Geruch von Staub direkt unter meiner Nase, an meinen Lippen. Kleine Rillen im Holzboden, in denen sich der Staub der Jahrhunderte, die dieses Haus auf dem Buckel hat, sammelt. Das Geräusch von Atem, der über den Boden verraucht und sich mit Deiner Musik vermischt. Deine Musik wird mich nicht verlassen. Niemals.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich frage mich, wie ich es all die Jahre nicht verstehen habe können. Es war so einfach, so nah vor meiner Nase wie jetzt der Boden, der sie platt drückt. Ich habe das Sehnen, das Brennen falsch interpretiert, habe gedacht, dass ich mich nach Liebe sehne, nach Freundschaft, nach Zärtlichkeiten. Ich tat es nicht. Man sehnt sich nicht nach etwas, das man hat. Ich sehnte mich nach diesem Gefühl. Diesem Glück.</p>
<p style="text-align:justify;">Es sind Welten, die mir jetzt zur Verfügung stehen. Ich brauche sie nicht. Ich habe das, was mir meine Angst nimmt, das, was meinen Zorn beschwichtigt, das, was meinen Kummer tröstet, das, was mein Glück erträglich macht, das, was mich Geborgenheit fühlen lässt. Ich bin allein. Allein mit mir. Allein mit meinen Gedanken. Und vor allem allein mit dieser Vertrautheit, die mein Zuhause mit sich bringt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich kann sie nicht teilen. Ich werde sie nicht teilen. Auch nicht wenn Du mich dafür auf den Mond fliegen würdest. Du wirst es nicht verstehen. Ich habe es nicht verstanden. Jetzt werde ich nie wieder vergessen, denn jetzt weiß ich, weshalb man einer Katze ihr Lieblingsspielzeug mitbringt, wenn man sie zum Tierarzt bringt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Stück von Zuhause, ein Stück an Sicherheit, ein Stück an Geborgenheit. Ich werde nicht aufstehen, auch nicht, wenn meine Nase schmerzt, nicht einmal wenn sie bricht. Denn ich liebe es. Nein, ich brauche es. Die geschlossenen Augen, die nackten Füße, den ertasteten Boden, den Staub, den Geruch, die Geräusche, die sich mit Deiner Musik vermischen. Sonst brauche ich nichts. Wirklich nichts, noch nicht einmal .. Dich.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/335/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/335/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/335/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=335&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Touch.</media:title>
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		<title>My life as a ghost</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 21:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaestheticcandycanes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[This one blue hour just before dawn, or maybe just after. I wish it would last, but then again it scares me. I wish there was any way I could describe what the rain reflections do to me when I &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2011/01/18/my-life-as-a-ghost/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=330&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This one blue hour just before dawn, or maybe just after. I wish it would last, but then again it scares me. I wish there was any way I could describe what the rain reflections do to me when I light a smoke to cripple my body some more as if it actually changed anything. I open the collar of my coat just a little bit, just so the cold can wrap its hands around my neck, placing frosty kisses on my pulse.<br />
I&#8217;m terribly afraid of earthquakes. But sometimes my heartbeat will do that, make the earth quake. Sometimes it beats so hard and so fast and my soles are so thin that I think the world moves. Sometimes I get dizzy. Sometimes I get so light-headed it feels like fading. My skin is so cold that it feels like paper.</p>
<p>I wonder if you know I still have that white ribbon. It&#8217;s been in in the pocket of my jeans, every single pair of them. It still carries your smell. Lavender and cherries and a little hint of dust. And it reminds me of home, so much that the weight of it might just crush my chest.<br />
I&#8217;m still having dreams, from time to time, but your face is being replaced. The last one I remember tasted like goodbye. We were on the bus, going nowhere like we used to, on all those Sundays. &#8222;I feel like you&#8217;re leaving me alone&#8220; I said. You never even noticed I was there.</p>
<p>I&#8217;m so proud of you, and who you have become. And I know now that you will make it without me. I have been there and I will be there, but I know my place now. Strange how I could never see it before. I have been your invisible friend, all your life. I have carried you across ditches, dried your tears with a million tissues, stitched up the cuts, kissed away the bruises, fed the guinea pigs, done a little hobbit dance on the underground just to cheer you up. But the thing about invisible friends is &#8230; when you grow up, they fade away.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/330/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/330/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/330/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/330/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/330/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/330/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/330/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/330/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/330/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/330/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/330/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/330/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/330/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/330/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=330&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Hochspannung in der Kleinstadt.</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 19:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikdiebin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war eine erstaunlich kurze Nacht. Zumindest für mich und weil ich deswegen heute ziemlich müde und knatschig bin, muss ich die Ereignisse dieser Nacht mit Euch teilen. Es hat alles damit angefangen, dass ich am gestrigen Tag nicht dazu &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2011/01/04/hochspannung-in-der-kleinstadt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=323&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-324" title="Night." src="http://musikdiebin.files.wordpress.com/2011/01/night_by_psiheya.jpg?w=300&#038;h=285" alt="" width="300" height="285" /></p>
<p style="text-align:justify;">Heute war eine erstaunlich kurze Nacht. Zumindest für mich und weil ich deswegen heute ziemlich müde und knatschig bin, muss ich die Ereignisse dieser Nacht mit Euch teilen. Es hat alles damit angefangen, dass ich am gestrigen Tag nicht dazu gekommen bin, die fünfzig Seiten zu lesen, die ich mir vorgenommen habe. Deswegen musste ich mir genau diese Seiten gestern spät abends beziehungsweise nachts vornehmen. Das Buch ist leider Gottes aber reiner Sachtext und nicht gerade spannend. Außerdem besteht es förmlich aus Wortwiederholungen. Mindestens jedes 50. Wort beinhaltet &#8222;neoliberal&#8220; und es steht nie in einem positiven Kontext. (Hierbei möchte ich nicht andeuten, dass es in einem positiven Kontext stehen sollte, da ich hiermit auch nicht meine Zuneigung oder Abneigung zum Neoliberalismus kund tun möchte. Es stört mich lediglich wiederholt zu lesen, dass etwas schlecht, verzerrend, manipulativ, ausbeuterisch und obendrein scheiße ist, wenn ich es auch nach dem ersten Mal verstanden hätte. So lässt sich also feststellen, dass ich die Stunden bis zum erlösenden Einschlafen nicht gerade mit der spannendsten Tätigkeit zugebracht habe.</p>
<p style="text-align:justify;">Eingeschlafen bin ich dann letztendlich um kurz vor eins. (Um mein Traumwirrwarr zusammenzufassen &#8211; falls es jemanden interessiert: Meine Katze und mein Hund haben Krieg gespielt und sich Soldaten gezüchtet und meine Katze hat letztendlich gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!) Aufgewacht bin ich dann um halb fü<span style="font-size:18px;">nf Uhr morgens und das nicht ohne Grund.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Man stelle sich vor: Vier Uhr morgens &#8211; irgendwo in Deutschland. Um präzise zu sein: Vor meinem Fenster. Wasserrohrbruch! Die Nachbarn stehen innerhalb von weniger Minuten vollkommen unter Wasser, rufen fast ertrinkend die Feuerwehr, die mit mehreren Wägen anrückt, die Stadtwerke mitbringt und gegen die Fluten ankämpft. Erfolgreich. Die Nachbarn werden gerettet und alle in der Nähe parkenden Autos weggefahren. Hier kommt jetzt mein Vater ins Spiel. Der hat nämlich die Lichter der Feuerwehrautos gesehen, weil er eine schlaflose Nacht hatte. Aufgrund der besseren Sicht hat ihn seine Neugierde in mein Zimmer getrieben. Er, der sich extra leise verhalten hat, um mich nicht zu wecken, war es nicht, der es letztendlich tat, sondern meine Katze, die durch das ganze Spektakel erwachte und es für nötig hielt, sich zu kratzen und dabei mit ihrem Halsbandglöckchen zu läuten. Folge: Ich schlug meine Augen auf und erblickte mein  Zimmer hell erleuchtet &#8211; von blinkendem Licht. Ein Blick zum Fenster sagt mir, dass das von draußen kommt, aber die sich abzeichnende Gestalt vor der Glasscheibe erschreckt mich so sehr, dass ich sofort aufspringe und nach meiner Colaflaschen greifen will, um damit auf den Eindr<span style="font-size:18px;">ingling zu werfen, ehe ich meinen Vater erkenne und mich wieder in die weiche Wärme meines Federbettes fallen lassen und nur noch leise murmelnd fragen kann, was los ist. Er sagt, dass da draußen lauter Feuerwehr steht. Ich stehe wieder auf, erblicke fünf Einsatzfahrzeuge und erschaudere, frage mich ob es irgendwo brennt. Keine Flammen zu sehen, kann nur bedeuten, dass es bei uns brennt! Mein Herzschlag beschleunigt sofort und ich starre meinen Vater fassungslos an. Wie kann er nur so ruhig sein? Und dann verstehe ich. Es brennt nicht. Die Feuerwehrmänner sind nicht in unserem Garten. Sie schauen uns gar nicht an. Wir sind uninteressant. Wir brennen nicht und müssen auch nicht sterben. Juhu? </span></p>
<p style="text-align:justify;">Aber wenn es bei unseren Nachbarn nicht brennt und bei uns auch nicht, warum ist dann da die Feuerwehr? Genau das frage ich meinen Vater, der mir sagt, dass er keine Ahnung hat. Ich seufze und mache mich auf den Weg, um meine Mutter zu wecken. Die ist sofort total aufgeregt. Endlich passiert mal was Spannendes! Ich habe inzwischen genug von der Spannung und friere, lege mich wieder ins Bett. Leider kann ich nicht schlafen. Auch nicht als meine Eltern sich auf den Weg nach unten <span style="font-size:18px;">zu der Spannungsquelle selbst machen und mich in Ruhe lassen. Also widme ich mich wieder Mr. Das-neolieberale-Zerrbild-ist-Verblödung und gähne ohne müde zu sein. Dann kommt mir leider eine schlechte Idee. Was ist, wenn Gas austritt? So&#8217;n Rohr gebrochen ist? Ich beginne zu schaudern, schreibe eine SMS an meinen Freund, dass ich ihn liebe und dass er das Wissen soll, wenn ich jetzt gleich in die Luft fliege. Er schläft natürlich und schreibt mir nicht zurück. Ich will ihn auch nicht wecken. Das hat er nicht verdient. Ich würde nämlich auch lieber schlafen, aber leider habe ich jetzt Angst und kann erst recht nicht mehr schlafen und mich auch nicht mehr auf das Gelesene konzentrieren. Das ist aber sowieso egal, steht ja eh nur drin, dass Neoliberalismus mies ist! Gefühlte Stunden später kommt meine Mutter und klärt mich auf.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Wasserrohrbruch heißt die Diagnose. Die Therapie ist noch unbekannt. Ich atme trotzdem schon mal auf. Immerhin ist das besser als alles, was mir durch den Kopf gegeistert ist. Jetzt ist es aber auch schon fast sechs. Also stehe ich auf und fange damit an, mein Zimmer zu putzen &#8211; Nachweihnachtsputz. Genauso spannend wie die ganze Nacht, die trotz allem nicht die Kürzeste dieser Ferien ist und trotzdem wird bestimmt nur von dieser in der Zeitung berichtet.</p>
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			<media:title type="html">Night.</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Happy Birthday. Nachträglich.</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 20:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikdiebin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
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		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es schon ein bisschen zu spät, um mir selbst zu gratulieren. Um genau zu sein ist es sogar fünf Tage zu spät, aber das ist mehr oder weniger vernachlässigbar. Ich will auch gar nicht, dass man mir gratuliert. &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2010/11/17/happy-birthday-nachtraglich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=310&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-312" title="Happy Birthday." src="http://musikdiebin.files.wordpress.com/2010/11/happy_birthday1.jpg?w=226&#038;h=300" alt="" width="226" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich ist es schon ein bisschen zu spät, um mir selbst zu gratulieren. Um genau zu sein ist es sogar fünf Tage zu spät, aber das ist mehr oder weniger vernachlässigbar. Ich will auch gar nicht, dass man mir gratuliert. Warum gratuliere ich mir dann aber selbst? Vielleicht weil ich das Gefühl habe, es zu müssen. Das Gefühl kennen Sie wohl oder übel auch, nicht wahr? Wenn jemand Geburtstag hat, muss man ihm gratulieren &#8211; zumindest wenn man es mitbekommt und egal, ob man die Person leiden kann oder auch nicht, ob man sie überhaupt kennt oder auch nicht. Das alles interessiert das schlechte Gewissen nämlich nicht. Es lässt keine Entschuldigungen zu und man gibt dem Geburtstagskind im Endeffekt immer die Hand, auch wenn man ihm dabei am liebsten ins Gesicht kotzen würde. Ich will das jetzt einfach so stehen lassen und kein weiteres Wort mehr darüber verlieren. Stattdessen will ich all jenen danken, die mir wirklich gratuliert haben, weil sie mir gratulieren wollten.  Folglich also: &#8222;Danke. Ich hab&#8217; mich wirklich gefreut.&#8220;. Genauso wie über gewisse Geschenke. Wie man vielleicht sowieso gemerkt hat. Auch dafür ein dickes &#8222;Dankeschön.&#8220;.</p>
<p style="text-align:justify;">Ansonsten kann ich meinen Geburtstag trotzdem nicht leiden und wie der ein oder andere vielleicht gemerkt hat (Dafür entschuldige ich mich hiermit.), hatte ich daran auch ein wenig zu knabbern. Es geht nicht darum, dass ich älter geworden bin oder darum, dass irgendjemand meinen Geburtstag vergessen hat, denn beides tangiert mich eher peripher. Das, was mich stört, ist die Tatsache, dass das hier mehr oder weniger mein letzter Geburtstag in meiner vertrauten Umgebung mit den mir vertrauten Menschen war. Nächstes Jahr sitze ich irgendwo in der Großstadt, in der ich studiere, von der ich jetzt noch nicht wirklich weiß, welche das denn endgültig sein wird und ob ich mich dann dort wohl fühlen werde, und bin dort mit Menschen, die ich vielleicht erst ein oder zwei Monate lang kenne unter einer Million Fremder. Für jeden Großstädter ist das nun vermutlich ziemlich normal. Für jemanden, der aus der tiefsten, niederbayerischen Provinz kommt, ist das ziemlich erschreckend. Zumindest wenn dieser jemand ich bin.</p>
<p style="text-align:justify;">Jedenfalls werde ich das hier alles vermissen und mich auf der anderen Seite auch freuen, nicht mehr hier zu sein, da es hier so ziemlich absolut und total wirklich sterbenslangweilig oder sogar noch langweiliger ist. Es wird alles anders. Es wird alles neu und es wird verdammt aufregend, anstrengend und erfrischend, aber auch ziemlich erdrückend, überwältigend und beängstigend. Es wird mir vermutlich nie wieder passieren, morgens um neun Uhr auf der Straße angesprochen zu werden, damit ich rausfinde, dass man mich als meines Vaters Tochter identifizierte und dass ich ihm doch bitte ausrichte, dass &#8222;so&#8217;n komischer, großer Typ mit &#8216;ner riesigen Hakenase und fettigen braunen, kurze<span style="font-size:15.6px;">n Haaren&#8220; morgen um drei vorbei kommt, um den Schrottherd abzuholen, der seit Wochen vor der Garage rumsteht. Es wird mir auch nie passieren, dass während eines überraschenden Regenschauers neben mir ein Auto anhält und die Tür von innen aufgeht, nur damit der Fahrer mir mitteilt, dass ich doch mitfahren könnte, weil er sowieso bei uns zuhause vorbei fährt, wenn er in das dritte Dorf links der B388 muss, weil es da die besten, frischen Eier im ganzen Landkreis gibt.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Hach .. ich werde das alles definitiv vermissen. Und scheiße verdammt, ich sollte aufhören so sentimental zu sein und rausgehen, um jetzt endlich meinen Geburtstag mit Alkohol zu feiern. Außerdem kann ich dann auch gleich feiern, endlich aus dem Dorf, das sich sogar noch Kreisstadt nennt, rauszukommen und endlich diesem Dunst aus Kuhmist und Mais-Silage (auch &#8222;frische Landluft&#8220; genannt) zu entkommen!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/310/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=310&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Entschuldigung bei 11°.</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 12:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikdiebin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Comeback]]></category>
		<category><![CDATA[Entschuldigung]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Verwirrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist ein regnerischer Tag und das obwohl eigentlich Sonntag ist. Warum heißt der Sonntag eigentlich Sonntag wenn die Sonne doch nie scheint? Das sollte ich mal googlen. Unbedingt, aber nicht jetzt. Jetzt hab&#8217; ich nämlich wichtigeres zu tun. Deswegen &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2010/11/07/entschuldigung-bei-11%c2%b0/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=301&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-302" title="Rain?" src="http://musikdiebin.files.wordpress.com/2010/11/7e4eff87-16653946.jpg?w=212&#038;h=300" alt="" width="212" height="300" /></p>
<p><span style="color:#333333;">Heute ist ein regnerischer Tag und das obwohl eigentlich<em> Sonntag</em> i</span><span style="font-size:15.6px;color:#333333;line-height:23px;">st. Warum heißt der <em>Sonntag </em>eigentlich <em>Sonntag </em>wenn die Sonne doch nie scheint? </span><span style="font-size:15.6px;"><span style="color:#333333;">Das sollte ich mal googlen. Unbedingt, aber nicht jetzt. Jetzt hab&#8217; ich nämlich wicht</span><span style="color:#333333;font-size:18.72px;">igeres zu tun. </span></span>Deswegen kann ich mich auch grad nicht <span style="font-size:15.6px;color:#333333;">aufregen, obwohl ich allen Grund der Welt dazu hätte. Es gibt nämlich wirklich Menschen, die nicht wissen, wann es genug ist und einfach immer weiter nervtötende Fragen stellen, solange bis der Nerv vielleicht einmal sie tötet! (Oder der Entnervte. So genau weiß man das nie.)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Jedenfalls ist das alles nicht das, über das ich eigentlich schreiben wollte, aber weil ich mit den Gedanken immer überall da bin, wo ich nicht sein sollte, steht das da oben jetzt trotzdem da. Eigentlich wollte ich mich für meine nicht existenten Posts entschuldigen, die ich eigentlich schreiben hätte sollen. Immerhin ist </span><span style="font-size:15.6px;color:#000000;">es der Sinn eines Blogs, oft Beiträge zu schreiben, um das wohl geschätzte Publikum des Internets an seinem Leben teilhaben zu lassen oder um einfach seinen ganzen Seelenabfall jemandem anderes aufs Auge zu drücken. Ist ja beides sowieso das gleiche. Naja. Zumindest fast. Auf jeden Fall wollte ich mich dafür entschuldigen, dass meine Beiträge ausgeblieben sind. Ab jetzt sollte es wieder mehr zu lesen geben. (Ich weiß, wie sehr sämtliche Leser, die es eigentlich kaum gibt, das zu schätzen wissen. Ich hätte meine Beiträge an sich auch nicht vermisst. Also wenn ich nicht ich wäre, sondern jemand, der in diesem Blog hier liest.)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Zu einer angemessen Entschuldigungen gehören natürlich auch Ausreden, die überhaupt keine Ausreden sind, sondern grundsätzlich der vollen Wahrheit entsprechen. (Stellen Sie sich jemanden vor, der die Finger hinter dem Rücken überkreuzt und sie haben mich vor Augen.) Ausrede Nr. 1: Ich musste leider meine Seminararbeit mit dem unglaublich interessanten Titel &#8222;<em>Rechtslage im Bereich des Filesharigns anhand des Beispiels der urheberrechtlich geschütz</em></span><span style="font-size:15.6px;color:#000000;"><em>ten Musikdatei</em>&#8220; verfassen. (Es war genauso langweilig das Ganze zu schreiben, wie es vermutlich zu lesen ist.) Das hat so ziemlich alle Zeit, die mir neben Schule und sonstigen Verpflichtungen wie Haushalt, Arbeit und Fahrschule geblieben ist, beansprucht und mich so ziemlich ausgelaugt. Ausrede Nr. 2: Ich war zu unkreativ. Mir ist kein geeignetes Thema in den Sinn gekommen und ich hatte nicht die Muse etwas auszuformulieren, das auch nur halbwegs interessant zu lesen gewesen wäre. (Aber natürlich ist jetzt alles besser. Wie man an diesem Text hier unschwer erkennt.)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Und weil ich finde, dass nicht immer alle guten Dinge drei sein müssen, </span><span style="font-size:15.6px;color:#000000;">gibt es nur zwei Ausreden, dafür aber vier Absätze und sieben Wochentage. Es ist immer noch Sonntag und immer noch verregnet. Ich muss mich langsam umziehen. Immerhin ist Sonntag und an Sonntagen macht man bekanntlich Familienausflüge, die sich natürlich nicht in Alltägliches einordnen lassen. Etwas besonderes, das nicht täglich wiederkehrt, sondern eben nur wöchentlich. (Juhu.)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">In diesem Sinne: <span style="color:#99cc00;"> Enjoy.</span></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/301/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=301&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lichterdieb</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 19:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Farbenschenkerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://musikdiebin.wordpress.com/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Es ist Liebe. Wie ein schon gesehener Film, von dem einen auf poetische und ausführliche Weise erzählt wird, sodass einen die Bilder geradezu entgegen springen. Auf einer Basis von Träumen und kindlicher Fantasie aufgebaut, mit ernsthaften Gedankengänge, die sich durch &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2010/09/24/lichterdieb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=282&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Liebe. Wie ein schon gesehener Film, von dem einen auf poetische und ausführliche Weise erzählt wird, sodass einen die Bilder geradezu entgegen springen.<br />
Auf einer Basis von Träumen und kindlicher Fantasie aufgebaut, mit ernsthaften Gedankengänge, die sich durch ein Labyrinth aus verzweigten Wörtern und versteckten Bedeutungen schlängeln. Ansprechend für jede Altersgruppe, mit einem Hauch von Humor und angenehmen Charakterdesignes .<br />
Also ich mag es!<br />
Wovon ich rede? Okay, ich missbrauche diesen schmächtigen Blogeintrag um etwas Schleichwerbung zu machen. Für einen diebischen Dieb, welcher sich als Retter unserer heutigen Jugend sieht. Wo Zucker sich mit Fettrölchen, durch die Entfaltungskraft der Kinder frisst, da taucht er auf&#8230; und stielt.<br />
Von einer unglaublich begabten Freundin von mir, welche ihr Talent in einer wunderschönen Geschichte umsetzt.<br />
Was? Euch ist mein Wort nich genug? Ihr wolt den Zauber der Farbe sehen, die lebendige Ader des Geschriebenen, wie Blut in euch aufsaugen, als wärt ihr einer dieser altmodischen und in der Sonne nicht glitzernden Vampire?<br />
Vielleicht kann ich euch diesen Leckerbissen von Hobbyliteratur noch schmackhafter machen, durch ein kleines animiertes Filmchen?<br />
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2010/09/24/lichterdieb/"><img src="http://img.youtube.com/vi/H5j4IBjAl3k/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Und da ich weiß, wie sich euer Appetit ins unermessliche gesteigert haben muss, schenke ich euch hier also den <a href="http://lichterdieb.wordpress.com/">Link zu der Geschichte des Lichterdiebes</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/282/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=282&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Biete Seele, suche Rausch</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 23:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anaestheticcandycanes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich so viel schreien würde, wie ich wollte, wäre ich schon übermorgen stumm. Wenn ich so viel träumen würde, wie ich wollte, würde man das wohl Koma nennen. Ich wünschte, ich könnte die Welt mit geistreichen Witzen und Blumenkränzen &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2010/09/16/biete-seele-suche-rausch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=283&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich so viel schreien würde, wie ich wollte, wäre ich schon übermorgen stumm. Wenn ich so viel träumen würde, wie ich wollte, würde man das wohl Koma nennen.<br />
Ich wünschte, ich könnte die Welt mit geistreichen Witzen und Blumenkränzen beglücken und von morgens bis abends bis nachts bis morgens singen und tanzen und Ballontiere basteln, anstatt mich ewig zu beklagen und Löcher in die Sonne zu denken. Aber die Dinge sind nicht so einfach, wenn dein eigenes Leben mit dir Pingpong spielt.</p>
<p>Ich würde das alles jetzt und sofort verkaufen, verschachern, an den Nächstbestbietenden versteigern und ihm keine Träne nachweinen &#8211; wenn es doch bloß jemand haben wollte. Wo ist Mephistopheles, wenn man seine Seele gegen den Trip seines Lebens eintauschen will? Ich will feiern, bis mein Blut mehr Kokain als Wasser ist, und tanzen, bis die Welt nicht mehr aufhört, sich zu drehen. Ich will tausend Leute küssen, die ich gar nicht kenne, und lachen, bis ich Krämpfe im Gesicht bekomme. Ich will so jung und sorgenfrei sein, dass es [allen anderen] wehtut. Ich will, dass es mir wirklich egal ist, wenn nach mir die Sintflut kommt. Und ich will mir keine Gedanken darüber machen, dass ich viel zu oft &#8222;ich will&#8220; gesagt habe.</p>
<p>Also, wenn du wirklich irgendwo da draußen bist und Seelen sammelst, Teufel, Satan, Luzifer, Mephisto oder wie auch immer sie dich nennen &#8211; werd vernünftig. Schlag dich nicht mit Mönchen, Ärzten und Deutschlehrern rum, bei denen hast du nämlich wirklich keine Chance. Ich hasse es, dir deine Illusionen zu nehmen, aber es sind nicht alle so leicht zu haben wie ich. Du brauchst jemanden, bei dem die Überzeugungsarbeit schon getan ist. Glaub mir, die Verzweifelten sind immer die besten Opfer, da kann die Bibel noch so viel von Gottesvertrauen in der Not erzählen; ich weiß es aus Erfahrung besser. Oder wirken deine sogenannten &#8222;Anhänger&#8220; glücklich auf dich, in ihren Ledermänteln, mit den langen schwarzen Haaren und den ist-mir-doch-egal-Gesichtern? Hast du das Gefühl, dass Charles Manson ein zufriedener Mensch ist, oder ein erfülltes Leben führt? Na bitte, da hast du&#8217;s. Und jetzt mach die Papiere fertig, ich unterschreibe in Schweiß, Blut und Tränen, wenn du drauf bestehst. Ein Kugelschreiber tut&#8217;s natürlich auch.</p>
<p>Meinetwegen putz ich dir in der Hölle bis in alle Ewigkeit die Schuhe und kratze dir mit meinen eigenen Fingernägeln ein unendliches Essay &#8222;Why Satan pwns God for all eternity&#8220; in den Steinfußboden. Ich verrate alle, die ich je geliebt habe, an dich; ich bring dir ihre Seelen auf dem Silbertablett. Ich küss dir deine teuflischen Füße und tu so, als würden sie nach Zuckerwatte schmecken. Ich bring auch den Müll raus und les dir Gutenachtgeschichten vor und fang deine Zigarrenasche mit meinen bloßen Händen auf &#8211; wenn du mir nur die Überdosis organisierst, die mir den Rest gibt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/283/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=283&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Sonntagmorgensentimentalitäten.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 19:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Musikdiebin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankliches]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nähe]]></category>
		<category><![CDATA[Verbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne scheint mir ins Gesicht, um mich herum riecht es nach frisch geschnittenem Holz und Gras. Außerdem riecht es nach Dir und meinem Hund. Zweiterer liegt vor mir und wälzt sich grunzend. Dich sehe ich nicht, muss ich auch nicht, &#8230; <a href="http://musikdiebin.wordpress.com/2010/09/05/sonntagmorgensentimentalitaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=272&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://musikdiebin.files.wordpress.com/2010/09/6f65b7cb-82477.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-274" title="Teddypicker." src="http://musikdiebin.files.wordpress.com/2010/09/6f65b7cb-82477.jpg?w=196&#038;h=300" alt="" width="196" height="300" /></a>Die Sonne scheint mir ins Gesicht, um mich herum riecht es nach frisch geschnittenem Holz und Gras. Außerdem riecht es nach Dir und meinem Hund. Zweiterer liegt vor mir und wälzt sich grunzend. Dich sehe ich nicht, muss ich auch nicht, denn eigentlich will ich gar nichts sehen, weshalb ich die Augen schließe. Umso weniger ich von meiner Umgebung mit den Augen warhnehme, um so mehr spüre ich sie und um so bewusster wird mir, wie wichtig Du für mich bist. Wie wichtig Deine Nähe für mich ist und wie gut es tut, Dich leise hinter mir atmen zu hören. Nicht, weil ich Dich liebe und nicht, weil ich den Rest meines Lebens mit Dir verbrignen will. Es ist ein wunderschönes Gefühl, Deine Hand auf meiner Schulter zu spüren, nicht weil meine Schulter deswegen kribbelt und nicht weil mein Herz schneller schlägt, denn das sind bei weitem nicht die Gefühle, die Du bei mir auslöst. Es ist viel mehr die Tatsache, dass Du immer da bist, Dich immer um mich sorgst und dass Du der Bruder bist, den ich nie hatte und doch die ganze Zeit gebraucht hätte. Ich liebe Dich &#8211; nicht so, wie ich den Menschen lieben werde, den ich früher oder später heiraten werde. Ich liebe Dich wie meine Familie, die du für mich darstellst, obwohl in unseren Adern nicht einmal der Hauch des gleichen Blutes fließt. Kein einziger Tropfen identisch &#8211; und dennoch kein einziger Tropfen zu wenig. Manchmal ist Wasser doch dicker als Blut, manchmal ist es auch das Blut, das mehr Dichte aufweist. In unserem Fall war es wohl zu Anfang das Bier, aber das hat sich schnell geändert &#8211; zumindest teilweise. Es ist jetzt wohl eher die Musik, die uns zusammenschweißt. Unser Soundvampirismus. Die Sucht nach den Klängen, die Sucht nach der Melodie, nach dem Gefühl und dem verdammten letzten Akkord. Und obwohl Musik auf jeden Fall flüchtiger als Blut ist, ist sie doch genau das Band, das uns immer wieder aneinander schweißt. Wir sind uns zu ähnlich und deshalb werden wir uns immer wieder zanken. Wegen Deiner Sturheit, die gleichzeitig ebenso meine ist und wegen meiner Aggressivität, die ebenso die Deine ist oder wegen ganz anderen Dingen, die hier sowieso nicht her gehören.</p>
<p style="text-align:justify;">Dennoch ist mir etwas ganz anderes aufgefallen und genau das ist es, das mir im Magen liegt, das mir viel zu schwer im Magen liegt. Obwohl mir die Sonne ins Gesicht scheint, kann ich doch eine aufsteigende Angst nicht unterdrücken. Was ist, wenn ich nicht mehr hier wohne? Was ist, wenn ich Dich nicht mehr fast jeden Tag sehe? Was ist, wenn wir uns aus den Augen verlieren, wenn Du mir plötzlich fremd wirst?  Oder was passiert, wenn wir beide irgendwann verheiratet sind und jeweils ein, zwei, drei, vier oder gar fünf Kinder in die Welt gesetzt haben? Ich kann mir das nicht vorstellen. Ich will mir das auch nicht vorstellen und ich will nicht, dass sich zwischen uns jemals irgendetwas ändert. Ich liebe dich, du mein bester Freund, mein Saufkumpel, mein Vorbild und meine Stütze, die als einziges nie auch nur den kleinsten Riss bekommen hat. ♥</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/musikdiebin.wordpress.com/272/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/musikdiebin.wordpress.com/272/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/musikdiebin.wordpress.com/272/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/musikdiebin.wordpress.com/272/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/musikdiebin.wordpress.com/272/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/musikdiebin.wordpress.com/272/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/musikdiebin.wordpress.com/272/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/musikdiebin.wordpress.com/272/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/musikdiebin.wordpress.com/272/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/musikdiebin.wordpress.com/272/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/musikdiebin.wordpress.com/272/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/musikdiebin.wordpress.com/272/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/musikdiebin.wordpress.com/272/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/musikdiebin.wordpress.com/272/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=musikdiebin.wordpress.com&amp;blog=14494894&amp;post=272&amp;subd=musikdiebin&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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